Fernwärme Wien

Fernwärme Wien

Prozessautomatisierung mit FME

Seit dem Jahr 2011 setzt die Wien Energie Fernwärme den Schwerpunkt im Bereich der Geodatenaufbereitung auf FME.

 

Durch die Möglichkeit, die Bestandsdaten auf verschiedene Art und Weise (Topologie, Datenkonsistenz etc.) zu prüfen, zu korrigieren und auch zu ergänzen, wird FME bei uns hoch geschätzt. In Verbindung mit dem kostenlosen Plugin für unser Geografisches Informationssystem sisNET ergeben sich mit FME zahlreiche effiziente Möglichkeiten
zur Datenbearbeitung. So erfolgt z. B. die Datenübernahme der digitalen Pläne der
Vermesser automatisch. Bei der Topologieprüfung erweist vor allem der Attribute-
RangeFilter unschätzbare Dienste. Hier werden kleinste Dislokationen der Lagepunkte
im Verhältnis zu Leitungsanfang Fernwärme Wien: Prozessautomatisierung mit FME und -ende herausgefiltert und anschließend in Abhängigkeit der Distanz automatisch oder manuell korrigiert.

Die Stadt Wien, die Wien Energie und die Wien-IT stellen der Fernwärme zahlreiche Grunddatenbestände zur Verfügung. Diese finden mit Hilfe der entwickelten FME Workspaces im Handumdrehen ihren Weg direkt in das Unternehmens-GIS sisNET. So finden Aktualisierungen z.B. der Mehrzweckkarte, der Katasterdaten und der Orthofotos (70 GB!) in der Regel alle 3 Monate statt und werden innerhalb von kurzen Wartungsfenstern am Wochenende durchgeführt. Insgesamt sind im letzten Jahr mehr als 50 verschiedene FME Workspaces entstanden, welche die volle Palette an Geodaten-Managementaufgaben abdecken.

Angefangen von Import, Export über Statistik, Datenprüfungen, Planung bis hin zu kartographisch komplexen Aufgabestellungen und Netzberechnungen – all das ist mit FME möglich.

 

Dipl.-Geogr. Artur Gralla
Fernwärme Wien GmbH

Top